...cabe en el fondo de mi armario,cuando me visto de venas y vuelos y la vida se hace hambre


jueves, 10 de marzo de 2011

Unas palabras para Peter Pan




"No puedo ya ir contigo, Peter. He olvidado volar, y...

Wendy se levantó y encendió la luz: él

lanzó un grito de dolor... »

James Matthew Barrie, Peter Pan.



Pero conoceremos otras primaveras, cruzarán el cielo otros nombres -Jane, Margaret-. El desvío en la ruta, la visita a la Isla-Que-No-Existe, está previsto en el itinerario. Cruzarán el cielo otros nombres hasta ser llamados, uno tras otro, por la voz de la señora Darling (el barco pirata naufraga, Campanilla cae al suelo sin un grito, los Niños Extraviados vuelven el rostro a sus esposas o toman sus carteras de piel bajo el brazo, Billy el Tatuado saluda cortésmente, el señor Darling invita a todos ellos a tomar el té a las cinco). Las pieles de animales, el polvo mágico que necesitaba de la complicidad de un pensamiento, es puesto tras de la pizarra, en una habitación para ellos destinada en el n° 14 de una calle de Londres, en una habitación cuya luz ahora nadie enciende. Usted lleva razón, señor Darling, Peter Pan no existe, pero sí Wendy, Jane, Margaret y los Niños Extraviados. No hay nada detrás del espejo, tranquilícese, señor Darling, todo estaba previsto, todos ellos acudirán puntualmente a las cinco, nadie faltará a la mesa. Campanilla necesita a Wendy, las Sirenas a Jane, los Piratas a Margaret. Peter Pan no existe. «Peter Pan, ¿no lo sabías? Mi nombre es Wendy Darling». El río dejó hace tiempo la verde llanura, pero sigue su curso. Conocer el Sur, las Islas, nos ayudará, nos servirá de algo al fin y al cabo, durante el resto de la semana. Wendy, Wendy Darling. Deje ya de retorcerse el bigote, señor Darling, Peter Pan no es más que un nombre, un nombre más para pronunciar a solas, con voz queda, en la habitación a oscuras. Deje ya de retorcerse el bigote, todo quedará en unas lágrimas, en un sollozo apagado por la noche: todo está en orden, tranquilícese, señor Darling.



"Así se fundó Carnaby Street". Leopoldo María Panero





















Laconcienciadebaco


miércoles, 9 de marzo de 2011

7527 puntos

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nos encantan los numeros gordos,
que bien suena

8 mil



y que rapido se olvida.




Laconcienciadebaco


fotografias: Walter Astrada +

martes, 8 de marzo de 2011

Pagan bastante más




Y echan humo, a 110 y a 120.

Pero pagan bastante más que los fumadores,

todo tiene precio.


Laconcienciadebaco

martes, 1 de marzo de 2011

Y tú sin enterarte

Que si 110, que si 120, que si Mubarak, que si los Hermanos Musulmanes (No!, perdonen, ellos ya se pasaron de moda)...
ahora lo que mola es Gadafi y su promedio de 100 muertes diarias, que si:
Medina

Prensa para arriba, prensa para abajo y de repente, encuentras en una pequeña columna de opinión:

"Entre otras cosas han conseguido que el gobierno dimita, nacionalizar la banca, perseguir penalmente a los banqueros responsables, rechazar en referéndum el pago de la deuda bancaria, y ahora participan en la elaboración de una nueva constitución más democrática y social."

Tras un par de horas buscando, te das cuenta de que esto empezó en el 2008, y que hoy todavía continúan trabajando su constitución, arrestando banqueros, saliendo a la calle cuando es necesario, pidiendo responsabilidades a los que las tienen...
y tú sin enterarte.

El principal problema de esta fatal desinformación, es que como en toda buena revolución moderna que se precie, a estos se les olvidaron los muertos, sacar los tanques a la calle, tener un presidente molón y ególatra, esas cosas que hacen fotogénica una revolución.

Y al final entre una cosa y otra, nadie se entera de nada.
Lo que no saben es que el problema es suyo, del país en cuestión, mira que salir a la calle así durante dos años, sin aviso ninguno, sin crear polémica, sin jugo...
¿no saben que en Islandia no tenemos corresponsales?


Laconcienciadebaco

domingo, 20 de febrero de 2011

De dilemas morales

Frente a la acera de mi casa, en la casa de las flores, una anciana blanca y bien vestida pide limosna con voz suave y triste.
A pocos metros, en la calle Princesa, una mujer rumana vestida con harapos hace lo mismo, esta vez agitando un vaso.
Estoy moralmente en contra de la limosna y no concibo el sentirme culpable por no darla (ni siquiera soy cristiano). Y sin embargo...
Sin embargo hasta en la indigencia hay clases sociales.
Al ver a la adorable anciana pienso en lo mal que tiene que pasarlo para recurrir a la mendicidad, pienso en lo afortunado que soy y en lo injusto que es el mundo.
En cambio, al ver a la ciudadana del este pienso en las tretas que usará para saquear a los pobres viandantes, en lo mal que huele y en las mafias que tendrá detrás.
Las dos piden lo mismo, y las dos se humillan por igual.
Pero mi desprecio está claramente dirigido.
Y sólo vislumbro dos razones:
 La primera es la casta social de la que provienen, la rumana siempre ha sido pobre, y es lo que le toca, no pasa nada porque lo siga siendo; a la adorable anciana le imagino como una victima de una crisis salvaje, y se encuentra fuera de lugar.
Y la segunda es mucho más sencilla: racismo puro y duro.


Y ambas son igualmente despreciables. Y mi desprecio ahora está correctamente dirigido, autodirigido.






“Si doy comida un pobre, ellos me llaman santo; si pregunto por qué los pobres no tiene comida me llaman comunista” (Helder Cámara).


Laconcienciadebaco 

sábado, 12 de febrero de 2011

Ilha das Flores

En año 1989, Jorge Furtado, brasileño, presenta este documental de 13 minutos en el festival de Berlín:




La gente se levanta y aplaude, el jurado decide que es el mejor documental del festival y lo premia.

Todo fácil, el contenido también, todos sabemos lo mal que está el mundo...

pero no viene mal repasar de vez en cuando.

Laconcienciadebaco

jueves, 10 de febrero de 2011

En apoyo del pueblo en armas

A veces el pueblo grita y se levanta.
A veces el miedo no es sólo suyo
y se invierten temerosos en temibles.

A veces los filósofos se equivocan:
a cualquier acción se contrapone,
para alcanzar el equilibrio,
otra de igual fuerza,
de sentido y dirección opuestas.

Y en ocasiones aciertan:
todo concepto existe
debido a la existencia de su contrario,
y viceversa.

Así, el miedo y el poder seguirán de mano en mano,
de manos opuestas.

Así, hasta alcanzar el equilibrio.



 Laconcienciadebaco